Anmeldung

In unserer Anmeldung haben die Patienten und deren Angehörige die Möglichkeit, Wartezeiten zu überbrücken bzw. sich neu anzumelden.

Hand- und Bobathraum

Hand- und Bobathraum mit Paraffinbad, höhenverstellbaren Tisch, Bobathliege und Bewegungstrainer.

Patientenküche und Gruppenraum

Bewegungsraum

Werkstatt

 

Ergotherapeutisch behandelt werden ältere Menschen mit akuten und chronischen Erkrankungen aus den Fachgebieten der Neurologie, Innere Medizin, Orthopädie, Chirurgie und Psychiatrie.

 

Ziele der Ergotherapie sind:

 

  • Förderung und Stabilisierung von vorhandenen und verlorengegangenen geistigen, sozialen und körperlichen Fähigkeiten
  • Vermeidung/ Verminderung von Abhängigkeiten und Isolation
  • Selbständigkeit im Alltag
  • Erweiterung und Erhaltung des Bewegungsausmaßes aller Gelenke
  • Verbesserung der Handlungs- und Bewegungsplanung und –Durchführung
  • Förderung der Wahrnehmung in allen Sinnesbereichen
  • Nutzung vorhandener Kompetenzen
  • Förderung und Stabilisierung von Gedächtnisleistungen, Aufmerksamkeit, Konzentration und Orientierung
  • Verbesserung und Erhaltung von individuell bestimmter Lebensqualität
  • Sturzprophylaxe

Ergotherapie in der Psychiatrie bietet Menschen aller Altersstufen- die z.B. unter Suchterkrankunken, psychotischem Erleben, neurotischen oder psychosomatischen Störungen leiden- die Möglichkeit, ihre eigenen kreativen Potenzial (wieder)zuentdecken und durch die Krankheit verloren gegangene Fähigkeiten wiederzuerlangen.

Zu den Krankheitsbildern, mit denen Ergotherapeuten in der Psychiatrie zu tun haben, gehören:

  • Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter
  • Angststörungen
  • Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Depressionen
  • Schizophrenien
  • Essstörungen
  • Affektive Störungen
  • Dementielle Syndrome
  • Störungen bei Alkohol-, Drogen- und Medikamentensucht
  • Hirnorganische Psychosyndrom

Die grundsätzlichen Ziele der Ergotherapie in der Psychiatrie sind die Entwicklung, Verbesserung und der Erhalt von

  • Psychischen Grundleistungsfunktionen wie Antrieb, Motivation, Belastbarkeit, Ausdauer, Flexibilität und Selbständigkeit in der Tagesstrukturierung
  • Körperwahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung
  • Situationsgerechtem Verhalten, sozioemotionalen Kompetenzen und Interaktionsfähigkeit
  • Realitätsbezogenheit von Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Psychischer Stabilität und von Selbstvertrauen
  • Eigenständiger Lebensführung und Grundarbeitsfähigkeit

 

Ergotherapeutisch werden behandelt:

 

  1. Menschen mit Störungen des Bewegungsapparates, z.B. bei oder nach:
    • Traumatischen und degenerativen Störungen der oberen und unteren Extremitäten und der Wirbelsäule- z.B. Knochenbrüche
    • Amputationen
    • Querschnittslähmungen
    • Dysmelien
    • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  2. Kontraktionsprophylaxe bei geriatrischen und Wachkomapatienten
  3. Narbenbehandlung von Brandverletzten

 

Ziele der Ergotherapie in diesem Fachbereich sind:

 

  • Das Erreichen größtmöglicher Selbständigkeit im beruflichen, schulischen und häuslichen Alltag
  • Erweiterung des gesamten Bewegungsausmaßes aller Gelenke
  • Herstellung und Erprobung von Adaptionen, Hilfsmitteln und Schienen
  • Einüben schmerzarmer und kompensatorischer Bewegungsabläufe
  • Umtrainieren der Gebrauchshand
  • Wohnraumadaptionen

Aktuelles

Neue Ergotherapeutin in Teilzeit

 

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